Liebe Rudowerin, lieber Rudower,

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ich freue mich, dass Sie den Weg auf meine Homepage gefunden haben. Ich möchte Sie einladen, sich über mich und meine Vorstellungen für eine verantwortungsvolle Politik für Rudow und Berlin zu informieren. Nehmen Sie Kontakt zu mir auf, wenn Sie Anregungen und Fragen haben oder teilen Sie mir Ihre Meinung mit. Ich freue mich auf den Austausch!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Martin Hikel

Spatenstich der Rudower Stadtteilbibliothek

Für 1,8 Millionen Euro bekommt das Herz von Rudow eine neue Stadtteilbibliothek. Schön, dass wir in solche Bildungsprojekte investieren. Ende 2017 können dort die ersten Bücher ausgeliehen werden. Heute fand mit unserer Neuköllner Bürgermeisterin Franziska Giffey, unserem Bildungsstadtrat Jan Rämer sowie der Leiterin der Rudower Stadtteilbibliothek Susann Schaller und dem Architekten Wieland Vajen der erste Spatenstich statt.

Das Bezirksamt informiert wie folgt:

Der Bau der neuen Stadtteilbibliothek in Alt-Rudow 45 beginnt! Eine moderne Stadtteilbibliothek für über 70.000 Besucher/innen und über 150.000 Entleihungen im Jahr entsteht im Herzen von Rudow mit einem Bauvolumen von 1,8 Millionen Euro. Am 21. Juli 2016 erfolgte durch Bezirksbürgermeisterin Dr. Giffey und Bezirksstadtrat Rämer der erste Spatenstich für ein neues modernes Bibliotheksgebäude – nach langjähriger Unterbringung der Bibliothek im Dauerprovisorium der Clay-Oberschule und 26 Jahre nach Schließung des alten Standortes in der Neuköllner Straße (jetzt: Alt-Rudow). Der Neubau bietet die Chance, über die klassische Bibliotheksnutzung hinaus in Rudow neben der alten Dorfschule einen weiteren zentralen Ort der Begegnung und Kommunikation, der Information und des Lernens zu entwickeln.

Die Eröffnung ist im Frühjahr 2018 geplant – 80 Jahre nach Einrichtung der ersten Stadtteilbibliothek in Rudow.

Das vom Architekturbüro Wieland Vajen entworfene Gebäude wird auf drei Geschossen mit 570 m² Nutzfläche Platz für ein vielfältiges Medienangebot und moderne Medienausleihe bieten. In diese Nutzfläche integriert sind Bereiche für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Lese- und Arbeitsplätze. Für ein erweitertes Bildungs- und Veranstaltungsangebot für Jung und Alt in Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten, Schulen und anderen Einrichtungen im Stadtteil bietet das neue Haus ausreichend Raum. Ein Lesecafé mit Lesegarten lädt zum Verweilen ein und steht außerdem für öffentliche Veranstaltungen zur Verfügung.

Eine Neuheit empfängt die Besucher/innen gleich am Haupteingang. Hier gibt es einen „Windfang“, wo rund um die Uhr Bücher zurückgegeben werden können.

Ein großer Teil der Bauarbeiten wird durch erfahrene Fachkräfte sowie Auszubildende der Spandauer Knobelsdorff-Schule – Oberstufenzentrum für Bautechnik ausgeführt.

Jan-Christopher Rämer, Bezirksstadtrat für Bildung, Schule, Kultur und Sport:
„Wir sind sehr stolz, eine Bibliothek neu bauen zu können, denn so etwas kommt nicht oft vor! Die neue Stadtteilbibliothek in Rudow soll ein Ort für Jung und Alt sein, an dem man sich nicht nur zum Lesen und Arbeiten treffen kann. Gerade in Zeiten der Digitalisierung ist es wichtig, Bibliotheken nicht nur zu erhalten, sondern im Gegenteil: Sie sind zentrale Orte auch der digitalen Weiterbildung.“
https://www.berlin.de/ba-neukoelln/aktuelles/pressemitteilungen/2016/pressemitteilung.500389.php

Auf dem Sommerfest des TSV Rudow

Gestern hatte die SPD Rudow einen Stand auf dem Sommerfest des TSV Rudow 1888 übernommen. Ich war heute leider nicht in Berlin, aber unsere Kandidatinnen Karin Korte und Derya Çağlar aus den anliegenden Wahlkreisen haben mich mehr als gebührend beim Büchsenwerfen vertreten. Prominente Besucher unseres Standes waren Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey und der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Fritz Felgentreu.

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Spaziergang mit Franziska Giffey durch Rudow

Am letzten Sonntag hat der Rudower Heimatverein e.V. und Franziska Giffey mit der Volkshochschule einen Spaziergang durch das beschauliche Rudow gemacht. Viele Menschen waren da u.a. einige Nordneuköllner und Nicht-Berliner, denen das Herz aufging, als sie unser Rudow kennenlernten.

Neuköllner SPD verurteilt Brandanschlag auf Auto von stellvertretendem Fraktionsvorsitzenden

In der Nacht zum Montag haben Unbekannte in Rudow das Auto des Bezirksverordneten und stellvertreten SPD-Fraktionsvorsitzenden Peter Scharmberg in Brand gesetzt. Das Auto brannte völlig aus und hat einen Totalschaden.

Dazu Franziska Giffey, Kreisvorsitzende der Neuköllner SPD:
„Die Angriffe auf Politikerinnen und Politiker in unserem Land häufen sich. Es ist nun schon das dritte Statement in kurzer Zeit, das ich nach Angriffen auf SPD-Bürgerbüros in Neukölln, oder wie nun auf ein privates Fahrzeug abgeben muss. Die Neuköllner SPD verurteilt die erneute Attacke auf Peter Scharmberg aufs Schärfste und spricht ihm die volle Solidarität aus. Es gilt: wer Volksvertreter attackiert, greift die Grundpfeiler unserer Demokratie an!“

Martin Hikel, Vorsitzender der SPD Rudow und Kandidat für das Berliner Abgeordnetenhaus:
„Ich bin zutiefst schockiert über die jüngsten Anschläge auf meinen geschätzten Kollegen Peter Scharmberg, der sich als Kommunalpolitiker stets konkret und nachweislich vor Ort für die Lebensverbesserung der Menschen einsetzt. Die Verrohung der politischen Diskussion ist mehr als besorgniserregend, egal welche Motivation hinter den Brandanschlägen steckt. Ich hoffe sehr, dass die Brandstifter gefasst werden. Meine Solidarität gilt Peter Scharmberg.“

Der Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen zum Brandanschlag übernommen.

Presse
Tagesspiegel: Erneut Brandanschlag auf Auto von SPD-Politiker
BZ Berlin: Auto von SPD-Politiker in Rudow abgefackelt
BZ Berlin: Diesem SPD-Politiker wurde bereits das zweite Mal das Auto abgefackelt

Bildungsbrief Mai/Juni 2016

Jan-Christopher RämerHier können Sie den aktuellen Neuköllner Bildungsbrief unseres Bildungsstadtrats Jan-Christopher Rämer herunterladen. Themen sind u.a.:

  • Schulfest: 50 Jahre Schliemann-Schule
  • „Schwimmen musst du können!“ – 2. Runde des „Neuköllner Schwimmbär“ unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey gestartet
  • 100 Jahre Körnerpark – Ein Kostüm- und Tanzfest bildete den Auftakt zu 100 Festtagen
  • Sommer im Park – umsonst und draußen!
  • Zu Besuch in „Tautes Heim“ ein Ort für Architektur- Liebhaber*innen in der Britzer Hufeisensiedlung

Die Diskussion über die U7-Verlängerung gewinnt an Fahrt

In den letzten Tagen hat 1die Berliner Presse über einen Antrag der Fraktionen der SPD und CDU im Berliner Abgeordnetenhaus berichtet. Der Antrag, der morgen im Parlament beschlossen werden soll, fordert, dass der Senat die Verlängerung von 8 U-Bahn-Enden „auf Kosten, verkehrliche Auswirkungen und Zeitplan“ prüft – darunter auch die von mir geforderte Verlängerung der U7 nach Schönefeld/BER.

Ich finde: Wir brauchen auch die Verlängerung der U7, um das Frauenviertel und die wachsende Region um den BER vorausschauend anzubinden und den Verkehr in Rudow nachhaltig zu regulieren. Eine ernsthafte Prüfung der Kosten ist ein guter Schritt. Man sollte die Verlängerung zum Regionalbahnhof Schönefeld auch in der Prüfung berücksichtigen.

50 Jahre Schliemann-Schule in Rudow

Mit Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey.

Mit Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey.

Am Samstag war ich bei der Jubiläumsfeier der Schliemann-Schule. Die Schliemann hat einen fantastischen Hof für die Kinder zum Spielen.  Seit 2012 finden in der Schule umfangreiche Baumaßnahmen statt. Dächer, Fenster, Fassaden und Sanitäranlagen werden noch bis zum nächsten Jahr runderneuert. Ein Großteil ist bereits fertig und sieht klasse aus. Aus Mitteln des Landes und des Bezirks fließen 5,5 Millionen Euro in die Schule, damit die Rudower Kids gute Lernbedingungen haben.
Eine Schule, die fast nie große Probleme macht und hat. Ein Dank an das Kollegium und die Schüler für die tolle Arbeit und das schöne Jubiläumsfest. Auf die nächsten 50 Jahre. Auf dass es so bleibt!

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28. Rudower Hähnewettkrähen

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Mit Cordula Klein, Marc-Niklas Förster, Bildungsstadtrat Jan-Christopher Rämer, Peter Scharmberg, Eva-Marie Schoenthal und dem Neuköllner Bundestagsabgeordneten Dr. Fritz Felgentreu.

Heute war ich beim traditionellen Hähnewettkrähen der Kleintierzüchtergruppe D34 an der Neuköllner Straße. D34:  „Bis zu 70 Hähne werden sichtbar voneinander getrennt in Käfige gesetzt. Nach dem Startsignal werden dann innerhalb von 45 Minuten die Kräher jedes Hahnes gezählt.“
Wie immer eine schöne Veranstaltung, bei dem die SPD jedes Jahr zahlreich vertreten ist. Der Siegerhahn hat 73 Mal in 45 Minuten gekräht!

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