Liebe Rudowerin, lieber Rudower,

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ich freue mich, dass Sie den Weg auf meine Homepage gefunden haben. Ich möchte Sie einladen, sich über mich und meine Vorstellungen für eine verantwortungsvolle Politik für Rudow und Berlin zu informieren. Nehmen Sie Kontakt zu mir auf, wenn Sie Anregungen und Fragen haben oder teilen Sie mir Ihre Meinung mit. Ich freue mich auf den Austausch!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Martin Hikel

Die Wahlplakate hängen!

13900343_1100108980056557_8332202547996967129_nLiebe Rudowerinnen und Rudower,

Sie können nicht durch Alt-Rudow spazieren, ohne es zu merken: die Wahlplakate hängen! Am Wochenende begann die gesetzlich vorgegebene Erlaubnis Wahlplakate anzubringen. Gemeinsam mit unserer Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey und vielen Helferinnen und Helfern habe ich rund 500 Plakate in Rudow angebracht. Sollte Ihnen ein Plakat auffallen, das beschädigt wurde oder störend zu tief hängt, informieren Sie mich gerne und ich werde dem nachgehen. Oft werden Plakate durch andere Parteien hoch- oder runtergeschoben, oder – wie durch die NPD – sogar beschädigt. Ich bin absolut genervt davon, dass die NPD meine Plakate in Alt-Rudow mutwillig beschädigt hat. Das sind Methoden, die von Nazis nicht anders zu erwarten, aber trotzdem ärgerlich sind. Ich hoffe, dass ich durch die Plakate Ihr Interesse an meiner Person und meinen Vorstellungen für eine bessere Politik für Rudow wecken konnte.

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Herz und Verstand für Neukölln – Unser Wahlprogramm

wp-anredeAm 18. September haben die Neuköllnerinnen und Neuköllner die Wahl, welche Partei die Geschicke im Rathaus Neukölln leiten und damit Verantwortung für den Bezirk übernehmen soll. Ob im Reuterkiez, in Britz oder in Rudow stellt sich die Frage: In welche Richtung soll sich Neukölln in den nächsten fünf Jahren entwickeln? Was gilt es anzupacken? Wir geben Antworten und stellen unser Wahlprogramm der Öffentlichkeit vor. In der 20-seitigen Wahlbroschüre machen wir klar, wofür wir stehen: die Arbeit an einem sozial gerechten und lebenswerten Bezirk. Allen voran bedeutet dies die kontinuierliche Investition in die Neuköllner Bildungslandschaft und Infrastruktur des Bezirks.
In den Kapiteln zu den Themenbereichen Bildung, Wirtschaft und Arbeit, Stadtentwicklung und Wohnen, Integration und Teilhabe sowie Chancengleichheit wird dargelegt, welche Verbesserungen wir für die Neuköllnerinnen und Neuköllner erreichen konnten und mit welchen Inhalten die erfolgreiche Politik fortgesetzt werden soll.

Dr. Franziska Giffey, Kreisvorsitzende der Neuköllner SPD:
„Die SPD ist seit 2001 führende Kraft im Neuköllner Rathaus und konnte so den Bezirk mit sozialdemokratischer Handschrift gestalten und entwickeln. Vieles ist seitdem auf den Weg gebracht worden, um ein gutes Zusammenleben im Bezirk, bessere Bildungschancen für Kinder und Jugendliche, eine starke Wirtschaft, eine soziale Stadtentwicklung und die Integration vieler Zugezogener zu erreichen. Neukölln verändert sich – und unser Bezirk hat eine Menge Energie und Potential. Der Anspruch der SPD Neukölln ist es, weiter die führende Rolle im Bezirk einzunehmen, damit Neukölln vorwärts kommt.“

Planung der neuen Seniorenfreizeitstätte


Es geht voran. Die Planungen für die neue Seniorenfreizeitstätte nehmen Form an. Gut, dass wir bereits Anfang des Jahres die Finanzierung vom Land gesichert haben und dass der Bezirk das Geld zur Not auch selbst in die Hand genommen hätte.

Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey verkündet: „Das alte marode Haus in Alt-Rudow wurde abgerissen. Auf dem Gelände entsteht die neue Stadtteilbibliothek Rudow. Schräg gegenüber auf dem Grundstück der alten Dorfschule Rudow wird die neue Seniorenfreizeitstätte gebaut. Es ist uns als Bezirksamt Neukölln gelungen, dafür 675.000 Euro Fördergelder vom Senat zu bekommen. Am letzten Dienstag kamen die Rudower Seniorinnen und Senioren auf unsere Einladung zu einem Beteiligungsworkshop in das Seniorenhaus Harz zusammen, um über die Gestaltung des neuen Hauses zu beraten. Themen wie Küche, Toilette, Tanz- und Turnfußboden, Außenbereich, Platz zum gemeinsamen Essen und Feiern wurden besprochen. Das Haus soll nach den Wünschen der Senioren errichtet werden. Nächstes Jahr ist Baubeginn, Fertigstellung im September 2018. Für die Übergangszeit nutzt der Seniorentreff den Gemeinschaftsraum im Haus Harz.“

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Spatenstich der Rudower Stadtteilbibliothek

Quelle: Franziska Giffey (facebook)

Quelle: Franziska Giffey (facebook)

Für 1,8 Millionen Euro bekommt das Herz von Rudow eine neue Stadtteilbibliothek. Schön, dass wir in solche Bildungsprojekte investieren. Ende 2017 können dort die ersten Bücher ausgeliehen werden. Heute fand mit unserer Neuköllner Bürgermeisterin Franziska Giffey, unserem Bildungsstadtrat Jan Rämer sowie der Leiterin der Rudower Stadtteilbibliothek Susann Schaller und dem Architekten Wieland Vajen der erste Spatenstich statt.

Das Bezirksamt informiert wie folgt:

Der Bau der neuen Stadtteilbibliothek in Alt-Rudow 45 beginnt! Eine moderne Stadtteilbibliothek für über 70.000 Besucher/innen und über 150.000 Entleihungen im Jahr entsteht im Herzen von Rudow mit einem Bauvolumen von 1,8 Millionen Euro. Am 21. Juli 2016 erfolgte durch Bezirksbürgermeisterin Dr. Giffey und Bezirksstadtrat Rämer der erste Spatenstich für ein neues modernes Bibliotheksgebäude – nach langjähriger Unterbringung der Bibliothek im Dauerprovisorium der Clay-Oberschule und 26 Jahre nach Schließung des alten Standortes in der Neuköllner Straße (jetzt: Alt-Rudow). Der Neubau bietet die Chance, über die klassische Bibliotheksnutzung hinaus in Rudow neben der alten Dorfschule einen weiteren zentralen Ort der Begegnung und Kommunikation, der Information und des Lernens zu entwickeln.

Die Eröffnung ist im Frühjahr 2018 geplant – 80 Jahre nach Einrichtung der ersten Stadtteilbibliothek in Rudow.

Das vom Architekturbüro Wieland Vajen entworfene Gebäude wird auf drei Geschossen mit 570 m² Nutzfläche Platz für ein vielfältiges Medienangebot und moderne Medienausleihe bieten. In diese Nutzfläche integriert sind Bereiche für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Lese- und Arbeitsplätze. Für ein erweitertes Bildungs- und Veranstaltungsangebot für Jung und Alt in Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten, Schulen und anderen Einrichtungen im Stadtteil bietet das neue Haus ausreichend Raum. Ein Lesecafé mit Lesegarten lädt zum Verweilen ein und steht außerdem für öffentliche Veranstaltungen zur Verfügung.

Eine Neuheit empfängt die Besucher/innen gleich am Haupteingang. Hier gibt es einen „Windfang“, wo rund um die Uhr Bücher zurückgegeben werden können.

Ein großer Teil der Bauarbeiten wird durch erfahrene Fachkräfte sowie Auszubildende der Spandauer Knobelsdorff-Schule – Oberstufenzentrum für Bautechnik ausgeführt.

Jan-Christopher Rämer, Bezirksstadtrat für Bildung, Schule, Kultur und Sport:
„Wir sind sehr stolz, eine Bibliothek neu bauen zu können, denn so etwas kommt nicht oft vor! Die neue Stadtteilbibliothek in Rudow soll ein Ort für Jung und Alt sein, an dem man sich nicht nur zum Lesen und Arbeiten treffen kann. Gerade in Zeiten der Digitalisierung ist es wichtig, Bibliotheken nicht nur zu erhalten, sondern im Gegenteil: Sie sind zentrale Orte auch der digitalen Weiterbildung.“
https://www.berlin.de/ba-neukoelln/aktuelles/pressemitteilungen/2016/pressemitteilung.500389.php